Chronik

Vereinszweck ist die Pflege des Motorsports

Es wurden Sternfahrten mit normalen Straßenmaschinen und PKW`s unternommen. Weiterhin wurden Geschicklichkeitsfahrten durchgeführt. Speziell hat sich der MSC dem Bahnrennsport verschrieben. Zentrales Ereignis im Clubgeschehen ist das seit 1951 alljährlich stattfindende Motorradrennen.
Action aus den 50er Jahren
Die Veranstaltung ist von überregionaler Bedeutung und hat den Bekanntheitsgrad Bad Zwischenahn`s in den fünfziger und sechziger Jahren in einem nicht unerheblichen Maße mitbegründet.
Zu Gast waren Fahrer aus aller Welt - die bekanntesten Fahrer waren:
Hans Zierk, Gottfried Schwarze, K.W. Petersen, Jon Ödegard, Rudolf Thijs, Hans Wassermann, Sir Ivan Mauger, Egon Müller, Ole Olsen, Bruce Penhall, Michael Lee, Georg Hack, Shawn Moran, Jeremy Doncaster, Hans Nielsen, Simon Wigg, Karl Maier
...und unzählige andere Weltklassefahrer.
Bis 1979 wurden im Sportstadion Bad Zwischenahn Grasbahnrennen gefahren. Danach erfolgte ein Umbau des gesamten Stadions in dem dann eine Sandbahn eingebaut wurde. Ende der achtziger bis Anfang der neunziger Jahre wurde der Bahnbelag erheblich verbessert, so dass mit Speedwaymaschinen auf der Bahn gefahren wurde. Der Bahnbelag hielt allerdings nicht den Erwartungen stand und so wurde wieder mit Langbahnmotorrädern die Rennen bestritten.
Der MSC Bad Zwischenahn ist Mitglied im Landessportbund Niedersachsen e.V. und hat den Status eines gemeinnützigen Vereins erworben. Zu den Aktivitäten zählen der einmal monatlich stattfindende Clubabend, das alljährliche Sandbahnrennen, Unterstützung beim Kinderfest in Bad Zwischenahn, Dino-Car-Turnier im Rahmen der Ferienpass-Aktion, Winterfest, Rennhelferfete und gemeinsame Fahrten zu anderen Rennveranstaltungen und Festlichkeiten.
Stefan Budden - Dez 2007